Team

Team 2018-12-13T13:21:05+00:00

Prof. Dr. Heiner Barz

Abteilungsleiter

Mittwoch: 15.00-16.00 Uhr und nach Vereinbarung

1990 – 1992Als Projektleiter verantwortlich, für Konzeption und Durchführung der vom Bundesministerium für Frauen und Jugend finanzierten Studie „Jugend und Religion“.
1992Promotion mit einer Arbeit zur Rekonstruktion der epistemologischen Grundlagen der Waldorfpädagogik und deren alltagspraktischer Relevanz bei Micha Brumlik in Heidelberg.
1992 – 1998Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Freiburg bei Rudolf Tippelt, dort 1999 Habilitation mit der Arbeit „Soziale Milieus und Weiterbildung“.
1998 – 2001Vertretungsprofessuren an den Universitäten Frankfurt a. M., München (LMU) und Düsseldorf .
Oktober 2001Ruf an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Februar 2002Ernennung zum Universitäts-Professor für Erziehungswissenschaft und Leiter der Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement.
Seit 2009Kolumne „ProfessorenLeben“ für die Hochschulseite der Rheinischen Post
Seit 2009Vorstandsvorsitzender des Instituts für Internationale Kommunikation e.V. (IIK), Düsseldorf und Berlin
Seit 2010IIK-Abendakademie: „Bildung und Migration“ (2011), „Gehört der Islam zu Deutschland“ (2012), „Ausländische Fachkräfte“ (2013)
Seit 2011Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Sinus-Instituts
Professor Doktor Heiner Barz
Gebäude 23.32, Raum 00.72
0211 81-15002
0211 81-14961
barz@phil.hhu.de

Pressespiegel

Pulikationen

Kolumnen

Tagungen & Vorträge

Unsere Mitarbeiter

Manuela Bettag

Sekretariat

Manuela Bettag
Gebäude 23.32, Raum 00.69
0211 81-10737
0211 81-14961
mbettag@phil.hhu.de
Di: 13.30 - 15.00 Uhr / Mi, Do: 09.00 - 12.00 Uhr

Jan Philip Clooth M. A.

Wiss. Mitarbeiter

jan Philip CloothJan Phillip Clooth
Gebäude 23.32, Raum 00.70
0211 81-13507
0211 81-14961
clooth@phil.hhu.de
Sprechstunde Fr. 10.30 - 12.30 Uhr & nach Vereinbarung

Laura Garcia Calderon

Wiss. Mitarbeiter

Laura Garcia Calderon
Gebäude 23.32, Raum 00.67
0211 81-14873
0211 81-14961
laura.garcia.calderon@hhu.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Lukas Gallach B. A.

Wiss. Hilfskraft

Lukas Gallach
Gebäude 23.32, Raum 00.65
0211 81-10434
0211 81-14961
lukas.gallach@uni-duesseldorf.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Simon Jüntgen B. A.

Wiss. Hilfskraft

Simon Jüntgen
Gebäude 23.32, Raum 00.67
0211 81-14873
0211 81-14961
simon.juentgen@uni-duesseldorf.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Johannes Kißmer M. Ed.

Wiss. Hilfskraft

Johannes KJohannes K
Gebäude 23.32, Raum 00.65
0211 81-10434
0211 81-14961
kissmer@phil.hhu.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Anabelle Halsig B.A.

Wiss. Hilfskraft

Gebäude 23.32, Raum 00.65
0211 81-10434
0211 81-14961
anabelle.halsig@hhu.de

Anne Schenk im B.A.

Stud. Hilfskraft

Anne SchenkAnne Schenk
Gebäude 23.32, Raum 00.68
0211 81-12038
0211 81-14961
anne.schenk@hhu.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Djego Finkenstedt B.A.

Wiss. Hilfskraft

Gebäude 23.32, Raum 00.65
0211 81-10434
0211 81-14961
djego.finkenstedt@hhu.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Lena Dankert B.A.

Wiss. Hilfskraft

Gebäude 23.32, Raum 00.68
0211 81-12038
0211 81-14961
lena.dankert@hhu.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Lehrbeauftragte

Dr. Klaus Spenlen

Dr Klaus Spenlen
Gebäude 23.32, Raum 00.63
01520 6831 404
spenlen@phil.hhu.de
Sprechstunde nach Vereinbarung
  • Studium der Erziehungs-, Sozialwissenschaften, Geschichte und Germanistik
  • Abschlüsse: Erstes und Zweites Staatsexamen Lehramt; Diplom-Pädagoge
  • Studien in Islamwissenschaften und Staatskirchenrecht
  • Erfahrungen in Schule und Studienseminar; Ministerialrat a.D.
  • Gründungs- und langjähriges Mitglied der Deutschen Islam Konferenz
  • Dissertation über die Integration muslimischer Schülerinnen und Schüler
  • seit 2010 Lehrbeauftragter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Vorträge, Seminare, Workshops, Fort- und Weiterbildungen, Kongresse etc. zu den Lehr- und Forschungsschwerpunkten

Integration des Islam

  • Der islamische Glaube – Quellen und Begriffe; Gehört der Islam zu Deutschland?; Islam: Selbstwahrnehmungen und Außenansichten; Das islamische Recht; Islam und Menschenrechte; Die politische Rolle der islamischen Dachverbände; Islam in Deutschland zwischen Anspruch und Integration; Arrangierte Ehen, Zwangsverheiratung und ‚Ehrenmorde‘; Religionsausübung und deviantes Verhalten; ‚Reizwäsche‘ – das islamische Kopftuch; Anwendung der Scharia in Deutschland; Islambilder in Medien; Euroislam – Chancen und Hindernisse; Kulturbegegnungen und Kulturkonflikte mit dem Islam in Europa; Islam und Sozialkapital; Reformforderungen an den Islam.
  • Islam zwischen Dschihadismus, Glaubensausübung und Reformen; Muslime zwischen Religionspraxis, Provokation und Radikalisierung; Neo-Salafismus-Ideologie, Inhalte und Strategien; Neo-Salafismus und Faschismus; islamistischer Fundamentalismus und Terrorismus; Neo-Salafismus und Rechtspopulismus: Analysen, Fakten, Strategien, Ziele, Zielgruppen.
  • Umgang mit Muslimen in Schulen; Politische, rechtliche und gesellschaftliche Parameter für islamischen Religionsunterricht; Schulische Problemfelder islamischer Religionsausübung; Schulalltag im Spannungsverhältnis divergierender Kulturen, Leitbilder, Werte, Normen und Erwartungen; Schule, Islam und Integration: Beispiele praktischer Konkordanz; Zur Divergenz von Selbstkonzept und Bildungsstandards in Unterrichtswerken für islamischen Religionsunterricht; Erziehungsgrundlagen und Frauenbild im Islam; ‚Islam‘ und ‚Herkunft‘ als Herausforderungen für Schulen; Vom Schulhof in den Bürgerkrieg: Schüler im Fokus von Neo-Salafisten; Salafismus – Grundwissen für den Bildungsbereich; Islam und Extremismusprävention; Der Islam – Religion und Prägefaktor vieler Flüchtlinge; Schulischer Umgang mit minderjährigen unbegleiteten muslimischen Flüchtlingen; Hintergrundwissen über den Islam und die religiöse Sozialisation von Muslimen zur Konfliktregelung.
  • Chancen und Grenzen für einen interreligiösen Dialog; Judentum; Christentum; Islam; Religionen als Quellen gesellschaftlicher Konflikte?.

Migration und Bildung

  • Migration und Politikgestaltung; Migration und Jugendkultur; Migration als Faktor häuslicher Gewalt; Migration und Arbeitsmarkt; Migranten zwischen Auf- und Abstieg; Multikulturelle Gesellschaften und religiöse Konflikte.
  • Integration als Zukunftsthema; Integration durch Religionsunterricht; Regression von Indikatoren für gelungene Integration; Elternhaus, Migration und Schule; Förderkonzepte für ‚Migrantenkinder‘; Chancen und Grenzen im Bildungserfolg zugewanderter Kinder und Jugendlicher; Zuwanderung im Spannungsverhältnis divergierender Kulturen, Leitbilder, Werte, Normen und Erwartungen; Stammtischparolen gegen muslimische Flüchtlinge.
  • Jung, ledig, männlich, muslimisch – Zuwanderer in Deutschland; Prägungen von Flüchtlingen in Deutschland; Perspektiven in der Zusammenarbeit von Unternehmen mit jungen Migranten; Sponsoring für begabte Abiturienten mit Migrationshintergrund; Anomiepotentiale der Globalisierung und ihre Auswirkungen; Personalentwicklungskonzepte für Migranten / Muslime.

Klaudija Paunovic B.A.

Klaudija Paunovic
Gebäude 23.32, Raum 00.65
0176 99 268 318
0211 81-14961
info@pfauensohn.de
Sprechstunde Do: 12.00 - 15.00 Uhr

Das Internet faszinierte mich schon von Beginn an. Bereits mit 17 Jahren hatte ich meine erste eigene Webseite und blieb dieser Leidenschaft bis heute mit meinem Lifestyle-Blog treu.

Nach dem Studium der Informationswissenschaft & Sprachtechnologie B.A. in Düsseldorf, durfte ich wertvolle Erfahrungen im Bereich Online Marketing bei namhaften Unternehmen u.a. auxmoney und Gigaset Mobile sammeln. 2016 machte ich mich dann endlich selbstständig und verwirklichte mir damit einen kleinen Lebenstraum.

Da mein Nachname Paunovic zu Deutsch „Pfauensohn“ bedeutet, lautet so auch die Bezeichnung meines freiberuflichen Unternehmens im Bereich Webdesign & SEO. Daneben betreibe ich einen Lifestyle-Blog unter Klaudija.de, in dem es um Fashion, Beauty, Events und zahlreiche andere Themen geht, die mir noch am Herzen liegen.

In meinem Seminar „Online-Marketing für Bildungseinrichtungen“ stehen folgende Themen im Mittelpunkt

  • Digitalisierung im Bildungsbereich
  • SEO
  • Content Marketing
  • Webdesign (WordPress, CSS, HTML)
  • SEM

Ich würde mich sehr freuen dich in meinem Kurs zu sehen!

Universitäts-ProfessorInnen im Ruhestand

Univ.-Prof. i. R. Dr. Gisela Miller-Kipp

Dr Klaus Spenlen
Gebäude 23.32, Raum 00.63
0211 81-12369
0211 81-14961
miller@phil.hhu.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Arbeitsschwerpunkte

  • Historische Bildungsforschung mit gesellschafts- und mentalitätsgeschichtlichem Schwerpunkt: Moderne Erziehungsgeschichte, Erziehungsgeschichte des „Dritten Reiches“; „weibliche“ Erziehungs- und Bildungsgeschichte
  • Pädagogische Anthropologie als Anthropologie des Lernens und der Bildung mit interdisziplinärem Schwerpunkt: Gattungsgeschichte/Kulturevolution; Biologie der Kognition

Prüfungsgebiete

  • Allgemeine Pädagogik, Historische Pädagogik, Pädagogische Anthropologie (Studiengänge Erziehungswissenschaft: Diplom, Magister, Staatsexamen; Bereichsangaben vgl. Studien- und Prüfungsordnung; Studiengang BA Medien- und Kulturwissenschaft: Modulbereich II; Kultur)
1942geboren, damit fängt alles an
1962Abitur
1962–1968Studium der Erziehungswissenschaft, Philosophie, Geschichte/Politik, Anglistik an der Universität zu Köln; Auslandsstudium Oxford
1968–1975Freiberuflich: Journalistin (Funk und Fernsehen – Sparten: Jugend und Kultur); Nebenberuflich: Dozentin an der Volkshochschule (Bremen)
1975Promotion zum Dr. phil. (Universität zu Köln)
1992Habilitation und venia legendi für das Fach „Allgemeine Pädagogik“
1976–1996Wiss. Mitarbeiterin und Privatdozentin im Fachbereich Pädagogik der Universität der Bundeswehr Hamburg
1993–1996Vertretungsprofessuren
1996Berufung auf den Lehrstuhl für „Allgemeine Pädagogik einschließlich der Historischen Pädagogik und der Pädagogischen Anthropologie“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1995–2000Vorstand der Kommission Pädagogische Anthropologie der DGfE
1997–2001Vorstand der Sektion Historische Bildungsforschung der DGfE
2001–2005Vorsitzende der Sektion
März 2007Wissenschaftlicher Beirat des Fritz Bauer Instituts (Frankfurt)
September 2007Eintritt in den Ruhestand.
Alles Weitere steht in den Sternen

Monographien

  • Miller-Kipp, G. (2010): Zwischen Kaiserbild und Palästinakarte. Die Jüdische Volksschule im Regierungsbezirk Düsseldorf (1815–1945). Archive, Dokumente und Geschichte. Köln/Wien 2010. (Inhaltsverzeichnis)
  • Miller-Kipp, G. (2007): „Der Führer braucht mich“. Der Bund Deutscher Mädel (BDM): Lebenserinnerungen und Erinnerungsdiskurs. Weinheim/München. (Inhaltsverzeichnis)
  • Miller-Kipp, G. (2002): „Auch Du gehörst dem Führer“. Die Geschichte des Bundes Deutscher Mädel (BDM) in Quellen und Dokumenten. 2. durchgesehene Auflage, Weinheim (1. Auflage 2001). (Inhaltsverzeichnis)
  • Kipp, M./Miller-Kipp, G. (1995): Erkundungen im Halbdunkel. Einundzwanzig Studien zur Erziehung und Pädagogik im Nationalsozialismus. Frankfurt a. M.

Aufsätze

  • Miller-Kipp, Gisela /Thorsten Lemanski (2017): Seinerzeit staatliche Bildungssteuerung, heute Fundgrube für Historiker: Die Schulprogrammsammlung der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf. In: Siebert, Irmgard (Hg.): „Das Paradeis fanden wir …“. Streifzüge durch die Bücherwelten der ULB Düsseldorf. Frankfurt a.M., S. 165-190.
  • Miller-Kipp, Gisela (2014): Alte Gewissheiten – Neue Illusionen. Über „gehirngerechtes Lernen“ und die Suggestionen der Neurobiologie der Kognition. In: Pantazis, V.E./ Stork, M. (Hg.): Ommasin allois. Festschrift für Professor Ionnis E. Theodoropoulos zum 65. Geburtstag. Essen, S. 371-390.
  • Miller-Kipp, Gisela (2014): Vaterländische Gesinnungsbildung – demokratischer Aufbruch. Jugend und Schule am Vorabend des Ersten Weltkriegs. In: Schleper, Th. (Hg. 2014): Aggression und Avantgarde. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Essen, S. 149–154.
  • Miller-Kipp, G. (2012): „Totale Erfassung“ – aber wie? Die Hitler-Jugend: politische Funktion, psychosoziales Funktionieren und Momente des Widerstands. In: Becker, S./Studt, C. (Hg.): „Und sie werden nicht mehr frei sein ihr ganzes Leben“. Funktion und Stellenwert der NSDAP, ihrer Gliederungen und angeschlossenen Verbände im „Dritten Reich“. Münster, S. 87–104.
  • Miller-Kipp, G. (2010): Systemkonkurrenz zwischen Familie und Staat: Jugenderziehung im „Dritten Reich“. In: Jb. f. Historische Bildungsforschung 16, S. 222–240.
  • Miller-Kipp, G. (2010): Zwischen pädagogischem Zweck und politischer Funktion – Das Vaterland in Fibeln des „Dritten Reiches“. In: Hoffmann-Ocon, A./Metz, P. (Hrsg.): Jugend unter nationalem Anspruch. Hohengehren/Zürich, S. 154–176.
  • Miller-Kipp, G. (2009): Produkt von Natur und Kultur: Die pädagogische Idee des Kindes und das „romantische“ Kinderbild. In: Liebau, E. (Hg.): Lebensbilder. Streifzüge in Kunst und Pädagogik. Oberhausen, S. 43–59.
  • Miller-Kipp, G. (2009): Hunger and Help or how to feed children in meagre times. Health care and welfare in the district of Duesseldorf, 1890–1925. In: Mayer, Ch./Lohmann, I./Grosvernor, I. (Hg.): Children and Youth at Risk. Frankfurt a.M./Berlin/Bern/NY, S. 203–215.
  • Miller-Kipp, G. (2008): Elitebildung in den Elite-Schulen des „Dritten Reiches“. Praxis und Systemfunktion. In: „Es war eine Welt von Befehl und Gehorsam.“ Nationalsozialistische Elitebildung und die Adolf-Hitler-Schule Sachsen in Pirna-Sonnenstein (1941–1945). Sonnenstein. Beiträge zur Geschichte des Sonnensteins und der Sächsischen Schweiz 7, S. 17–36.
  • Miller-Kipp, Gisela (2008): Die Sammlung „Janusz Korczak“ der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf und ein Versuch, Janusz Korczak als „Klassiker“ der Pädagogik zu lesen. In: Jahrbuch der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2007/2008. Düsseldorf UP, S. 687–695.
  • Miller-Kipp, G. (2008): „Die hab ich lieb, die spielt mit mir“. Kinderfreundschaft und Spiel – ein ernster Zusammenhang. In: Baader, M./Bilstein, J./Wulf, Ch. (Hg.): Die Kultur der Freundschaft. Praxen und Semantiken in anthropologisch-pädagogischer Perspektive. Weinheim/Basel, S. 284–296.
  • Miller-Kipp, G. (2007): Politische Anbiederung mit pädagogischem Anliegen – Der BDM will bei der SS mitspielen. In: Link, J./Tosch, F. (Hg): Bildungsgeschichte(n) in Quellen. Bad Heilbrunn, S. 197–210.
  • Miller-Kipp, G. (2007): „Laienbildung“ (1921) von Wilhelm Flitner. In: Koerrenz, R./Meilhammer, E./Schneider, K. (Hg.): Wegweisende Werke zur Erwachsenenbildung. Jena, S. 263–274.
  • Miller-Kipp, G. (2007): Nie sollst du mich befragen? Das Bild, das (sich) Google von Erziehungswissenschaft im Allgemeinen macht. In: BuE 60, S. 165–177.
  • Miller-Kipp, G. (2006): „Deutsche Jungs, die dem Führer helfen, das Reich zu tragen.“ Elite-Bildung und Elite-Bewusstsein in der Adolf-Hitler-Schule nebst Erinnerungsspuren zur „Ordensburg“ Vogelsang. In: Ciupke, P./Jelich, F.-J. (Hg.): Weltanschauliche Erziehung in Ordenburgen des Nationalsozialismus. Zur Geschichte und Zukunft der Ordensburg Vogelsang. Essen, S. 53–64. (Geschichte und Erwachsenenbildung B. 10)
  • Miller-Kipp, G. (2006): Die Familie in Fibeln des „Dritten Reiches“ – Idyll und politische Funktion. In: Matthes, E./Heinze, C. (Hg.): Die Familie im Schulbuch. Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung. Bad Heilbrunn, S. 89–109.
  • Miller-Kipp, G. (2006): „Totale Erziehung“ im nationalsozialistischen Deutschland: Die Hitler-Jugend. In: Horn, K.-P./Ogasawara, M./Sakakoshi, M./Tenorth, H.-E./Jamana, J./Zimmer, H. (Hg.): Pädagogik im Militarismus und im Nationalsozialismus. Japan und Deutschland im Vergleich. Bad Heilbrunn, S. 207–226.
  • Miller-Kipp, G. (2006): „Klasse Schule – immer genug zu essen, wenig Mathematik“. Elitebildung im „Dritten Reich“ oder über die Herstellung von Elite-Bewußtsein. In: Ecarius, J./Wigger, L. (Hg.): Elitebildung – Bildungselite. Erziehungswissenschaftliche Diskussionen und Befunde über Bildung und soziale Ungleichheit. Opladen, S. 44–66
  • Miller-Kipp, G. (2006): Geschlechterrollen und „erziehlicher Zweck“ in Fibeln des „Dritten Reiches“. In: Teistler, G. (Hg.): Lesen lernen in Diktaturen der 1930er und 1940er Jahre. Fibeln in Deutschland, Italien und Spanien. Hannover, S. 131–154.
  • Miller-Kipp, G. (2006): Die Frau im Fahnenkreis. Zur geschlechtsspezifischen Inszenierung des sozialen Raums. In: Schröder, N./Friedl,. H. (Hg.): Grenz-Gänge. Studien zu Gender und Raum. Tübingen, S. 57–68.
  • Miller-Kipp, G. (2005): Das BDM-Werk „Glaube und Schönheit“ in Düsseldorf – Propagandapathos und die Pragmatik der Verhältnisse. In: Welkerling, E./Wiesemann, F. (Hg.): Unerwünschte Jugend im Nationalsozialismus. „Jugendpflege“ und Hilfsschule im Rheinland 1933–1954. Essen, S. 51–79.
  • Miller-Kipp, G. (2005): Zufall, Selbstorganisation und Kreativität. Ein Versuch über „die Natur“ des Spiels wider seine Pädagogisierung. In: Bilstein, J./Winzen, M./Wulf, Ch. (Hg.): Anthropologie und Pädagogik des Spiels. Weinheim/München, S. 273–291.
  • Miller-Kipp, G./Lost, Ch. (2005): „… haben wir uns in keiner Weise beeinflussen lassen“. Erziehung und Schule, Zeitereignisse und Selbstbewusstsein in Herrnhuter Lebensläufen zwischen 1900 und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs. In: Jb. f. Histor. Bildungsforschung 11, S. 211–228.
  • Miller-Kipp, G. (2004): „Allgemeine Erziehungswissenschaft“ – Begriffsspiel und paradigmatische Variationen in der Kontinuität disziplinärer Verunsicherung. In: Bildung und Erziehung Jg. 57, Heft 4, S. 375–386.
  • Miller-Kipp, G. (2004): ZBW-Geschichtsschreibung – (k)ein Feld für Legendenbildung? In: ZBW 100, S. 529–534. (zus. mit Martin Kipp)
  • Miller-Kipp, G. (2004): Jutta Rüdiger. In: Deutschland Archiv – Drittes Reich. Hg. Hans-Ulrich Thamer, Braunschweig, Blattnummer Dr 06055.
  • Miller-Kipp, G. (2003): Bund Deutscher Mädel, 1932–1945. In: Deutschland Archiv – Drittes Reich. Hg. Hans-Ulrich Thamer, Braunschweig, Mappe Nr. 00312 DRE 1932.
  • Miller-Kipp, G./Neuenhausen, B. (2003): „Erziehungswissenschaft und Internet“ – Ergebnisse einer Online-Erhebung. http://www.medienpaed.com/03-1/
  • Miller-Kipp, G. (2003): Der Fahnenkreis – eine Raumfunktion zwischen Pädagogik und Politik. In: Kemnitz, H./Jelich, F.-J. (Hg.): Die pädagogische Gestaltung des Raumes. Geschichte und Modernität. Bad Heilbrunn, S. 463–477.
  • Miller-Kipp, G. (2003): Erziehungswissenschaft als Vermittlungswissenschaft? Von praktischer Wissenschaft und dem Blick auf die Subjekte. In: Welbers, U. (Hg.): Vermittlungswissenschaften. Wissenschaftsverständnis und Curriculumentwicklung. Düsseldorf, S. 219–228.
  • Miller-Kipp, G. (2003): Seelenspiegel – Schicksalsbild. Die metaphorische Konstruktion der bürgerlichen Frau. In: Fröhlich, V./Stenger, U. (Hg.): Das Unsichtbare sichtbar machen. Bildungsprozesse und Subjektgenese durch Bilder und Geschichten. Weinheim, S. 235–253.
  • Miller-Kipp, G. (2003): Eine technische Auffassung der Natur des Menschen wird von der Gehirnbiologie nicht unterschrieben. Zur kritischen Gemeinsamkeit zwischen Neurobiologie und pädagogischer Anthropologie. In: Liebau, E./Peskoller, H./Wulf, Ch. (Hg.): Natur. Pädagogisch-anthropologische Perspektiven. Weinheim, S. 161–179.
  • Miller-Kipp, G. (2003): Mißbrauchtes Vertrauen: die Hitler-Jugend. Eine historische Lektion zur „Neuen Rechten“. In: Schweer, M.K.W. (Hg.): Die neue Rechte. Eine Herausforderung für Forschung und Praxis. Frankfurt a. M./Berlin/Bern, S. 97–110.
  • Miller-Kipp, G. (2002): Frau in freier Landschaft. Einblicke in den „weiblichen“ Lebensraum. In: Wigger, L./Meder, N. (Hg.): Raum und Räumlichkeiten in der Pädagogik. Bielefeld, S. 145–155.
  • Miller-Kipp, G. (2001): Weiblichkeitsbilder im Bund Deutscher Mädel. Zur pädagogischen Anthropologie einer politischen Institution. In: Liebau, E./Schuhmacher-Chilla, D./Wulf, Ch. (Hg.): Anthropologie Pädagogischer Institutionen. Weinheim, S. 199–219.
  • Miller-Kipp, G. (2000): Über die väterliche Erziehung bürgerlicher Töchter oder vom Beitrag der Pädagogik in der Frage „Ob die Weiber Menschen sind“. In: Böger, A./Friedl, H. (Hg.): FrauenKulturStudien. Tübingen, S. 79–93.
  • Miller-Kipp, G./Neuenhausen, B. (1999): Der pädagogische Diskurs im Internet. In: Bildung und Erziehung Jg. 52, Heft 1, S. 7–23.
  • Miller-Kipp, G. (1998): Gesellschaftliche Modernisierung und Politische Reformpädagogik in NS-Erziehungspraxen. In: Rülcker, T./Oelkers, J. (Hg.): Politische Reformpädagogik. Bern/Berlin/Frankfurt a. M./NY, S. 645–677.
  • Miller-Kipp, G. (1998): Konstruktionen überall. Biologische Forschung nebst erkenntnistheoretischen Diskursen über das Gedächtnis, und was Pädagogen und Pädagogik damit anfangen können. In: Dieckmann, B./Sting, St./Zirfas, J. (Hg.): Gedächtnis und Bildung. Pädagogisch-anthropologische Zusammenhänge. Weinheim, S. 92–116.
  • Miller-Kipp, G. (1998): Neue Offenheit – alte Zweifel. Biologie der Kognition und menschliches Selbstverständnis. In: Marotzki, W./Masschelein, J./Schäfer, A. (Hg.): Anthropologische Markierungen. Weinheim, S. 207–225.
  • Miller-Kipp, G. (1998): „18 Jahre Täterschaft am Kind“. Von der Notwendigkeit und der Unmöglichkeit, Erziehung in Wissenschaft einzuholen und den Leistungen Allgemeiner Pädagogik. In: Bildung und Erziehung Jg. 51, S. 191–204.
  • Miller-Kipp, G. (1998): Erziehungswissenschaft zwischen Theorie und Praxis – Zur Funktion und aktuellen Lage einer konstitutiven Dialektik. In: Schulz, M./Stange, B./Tielker, W. u.a. (Hg.): Wege zur Ganzheit. Profilbildung und Pädagogik für das 21. Jahrhundert. Weinheim, S. 19–29.
  • Miller-Kipp, G. (1998): Mythos „Erziehung“. Eine historisch-systematische Erkundung in vier Abschnitten. In: Mythologica 6, S. 180–191.
  • Miller-Kipp, G. (1998): Idealistisch, sparsam und diskontinuierlich: Der pädagogisch-anthropologische Diskurs in Bildung und Erziehung 1948–1997. In: Bildung und Erziehung Jg. 51, S. 77–84.
  • Miller-Kipp, G. (1997): „Wissen wir jetzt mehr als vorher? Sind wir klüger geworden?“ – Über die Leistungen und die Erfindungen des Radikalen Konstruktivismus. In: PhLA 50, S. 188–206.
  • Miller-Kipp, G. (1997): Der Schutzengel – ein pädagogisches Mißverständnis in Bildern. In: Schmitt, H./Link, J.-W./Tosch, F. (Hg.): Bilder als Quellen der Erziehungsgeschichte. Bad Heilbrunn, S. 243–272.
  • Miller-Kipp, G. (1996): What Pedagogues May Expect from Evolutionary Epistemology with Regard to Learning and Education. In: Evolution and Kognition 2, S. 65–79.
  • Miller-Kipp, G. (1996): „Jugend soll von Jugend geführt werden“. – Formen und Folgen der Aufkündigung des pädagogischen Generationsverhältnisses, beispielsweise in der Antipädagogik, in der deutschen Jugendbewegung und im Nationalsozialismus. In: Liebau, E./Wulf, Ch. (Hg.): Generation. Versuche über eine pädagogisch-anthropologische Grundbedingung. Weinheim, S. 286–303.
  • Miller-Kipp, G. (1995): Problemlage und Aufgaben Pädagogischer Anthropologie heute. In: Pädagogische Anthropologie und Evolution. Beiträge der Humanwissenschaften zur Analyse pädagogischer Probleme. Hg. J. UHER, Erlangen (Erlanger Forschungen, Reihe A, Bd. 73), S. 143–170.
  • Miller-Kipp, G. (1995): Konstruktives Lernen im subjektiven Bildungsgang. Biologische Forschungsbestände, erkenntnistheoretische Chimären und pädagogische Folgerungen. In: Landesinstitut f. Schule und Weiterbildung (Hg.): Lehren und Lernen als konstruktive Tätigkeit. Beiträge zu einer konstruktivistischen Theorie des Unterrichts. Soest/Bönen, S. 46–70.

Diskussionen, Berichte, Essays

  • Miller-Kipp, G. (2017): Um Hartmut von Hentig gerecht zu werden: Versuch einer Besprechung. In: Bildung und Erziehung Jg. 70, S. 471-490.
  • Miller-Kipp, G. (2014): Jüdische Elementarschullehrer. In: Kalonymos Jg.17, S. 8f.
  • Miller-Kipp, G./Matthes, E. (2104): Quer durch die Kulturen: Familienerziehung im Umbruch. In: Bildung und Erziehung Jg. 67, S. 127–133.
  • Miller-Kipp, G. (2012): „Gefahr erweckte meine Phantasie“. Die Kriegstagebücher von Sophie Gräfin Bentinck – persönliches Erleben und historisches Geschehen. Nachwort zu: Sophie Gräfin Bentinck: Mein Hunger nach Leben. Kriegstagebücher zwischen Adel und Arbeitsdienst, München, S. 274–287.
  • Miller-Kipp. G-./Paschen, H. (2009): Grenzen der Bildung: Zwischen Person und System, Empirie und Theorie. In: Bildung und Erziehung Jg. 62, Heft 2, S. 131-133.
  • Miller-Kipp, G. (2008): Versuch, Janusz Korczak als „Klassiker“ der Pädagogik zu lesen. In: Mitteilungsblatt der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF), 19,1, S. 34-40.
  • Miller-Kipp, G. (2007): „Erziehung“. In: Lexikon der Pädagogik, hg. Tenorth, H.-E./Tippelt, R. Weinheim/Basel, S. 204–206.
  • Miller-Kipp, G./Brumlik, M. (2007): Bildung, Macht und Gesellschaft im „Dritten Reich“. In: Brumlik, M./Merkens, H. (Hg.): bildung – macht – gesellschaft. Beiträge zum 20. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Opladen/Farmington Hills, S. 193–201.
  • Miller-Kipp, G./Matthes, E. (2006): Bildungsarbeit zwischen Pädagogik und Politik. In: Bildung und Erziehung, Jg. 59, H. 4, S. 359–365.
  • Miller-Kipp, G. (2005): „Unsere Sorge gilt einer Zukunft nach einem noch größeren Zeitpunkt als es diese zweitausend Jahre sind.“ Ein Gespräch zwischen Janusz Korczak und Peter Kern. In: Carpe vestigium! Versuch einer pädagogischen Spurensicherung. Festschrift für Peter Kern, hrsgg. Andrea Rothfelder, Freiburg, S. 27–40.
  • Miller-Kipp, G. (2005): Kult um Führer, Rasse, Schönheit. Nationalsozialismus als Ersatzreligion. In: Schüler 2005: Wissen für Lehrer, Themenheft „Auf der Suche nach Sinn“, Friedrich-Verlag, S. 94f.
  • Miller-Kipp, G. (2005): „Martin, lass dir mal was einfallen“ – oder: Von ungelernter Meisterschaft. In: Büchter, K./Seubert, R./Weise-Barkowsky, G. (Hg.): Berufspädagogische  Erkundungen. Festschrift für Martin Kipp, Frankfurt a. M., S. 549–555.
  • Miller-Kipp, G. (2003): Erfolg oder Mißerfolg? Urteile und Bilanzen in der Historiographie der Erziehung. In:  www.bbf.dipf.de/hbo/haupt.htm [Oktober 2003]; www.ahf-muenchen.de/Tagungsberichte [090/2003].
  • Miller-Kipp, G. (Hg. 2002): Natur und Erziehung – Neue Perspektiven? In: Bildung und Erziehung Jg. 55, Heft 3, S. 251–261.
    Miller-Kipp, G. (2002): Von schlurfenden Recken und wiegenden Tölpeln. Körperliche Entwicklung in der Schulzeit. In: Schüler 2002, Themenheft „Körper“, Friedrich-Verlag, S. 122–124.
  • Miller-Kipp, G. (2001): „Fortschritt und Rückschritt, Irrwege und Hoffnungen – Erziehung und Bildung im historischen Umbruch“. In: AHF-Information 22, S. 1–4; http://www.bbf.dipf.de/hbo/haupt.htm; Achtenhagen, F./Gogolin, I. (Hg. 2002): Bildung und Erziehung in Übergangsgesellschaften. Beiträge zum 17. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Opladen, S. 207–212.
  • Miller-Kipp, G. (2001): Lernen mit allen Sinnen. Eine Einführung. In: Bildung und Erziehung Jg. 54, Heft 2, S. 131–135.
  • Miller-Kipp, G. (2000): Die Bildungsreise: historischer Topos, moderne Wandlungen, fragliche Praxen, alte und neue Ziele. In: Bildung und Erziehung Jg. 53, Heft 2, S. 131–134.
  • Miller-Kipp, G. (1999): „Mama, das musst Du dir ‚mal reinziehen.“ Wie Aufklärung (sich) im pädagogischen Alltag verläuft. In: Oelkers, J./Tröhler, D. (Hg.): Die Leidenschaft der Aufklärung. Studien über Zusammenhänge von bürgerlicher Gesellschaft und Bildung. Weinheim, S. 283–291.

Herausgeberschaften

  • Miller-Kipp, G./Matthes, E. (Hg. 2014): Familienerziehung multikulturell und interkulturell. Bildung und Erziehung Jg. 67, Heft 2.
  • Miller-Kipp, G./Paschen, H. (Hg. 2009): Bildungsgrenzen. Bildung und Erziehung 62, Heft 2 .
  • Miller-Kipp, G./Matthes, E. (Hg. 2006): Bildungsarbeit in Gedenkstätten. Bildung und Erziehung, Jg. 59, H. 4.
  • Miller-Kipp, G./Zymek, B. (Hg. 2006): Politik in der Bildungsgeschichte – Befunde, Prozesse, Diskurse. Bad Heilbrunn.
  • Miller-Kipp, G./Paschen, H: (Hg. 2005): Verknüpfung und Integration von Wissen. Bildung und Erziehung Jg. 58, Heft. 1.
  • Miller-Kipp, G. (Hg. 2004): Allgemeine Erziehungswissenschaft. Bildung und Erziehung Jg. 57, Heft 4.
  • Liedtke, M./Matthes, E./Miller-Kipp, G. (Hg. 2004): Erfolg oder Misserfolg? Urteile und Bilanzen in der Historiographie der Erziehung. Bad Heilbrunn.
  • Miller-Kipp, G. (Hg. 2002): Natur und Erziehung – Neue Perspektiven? Bildung und Erziehung Jg. 55, Heft 3.
  • Miller-Kipp, G. (Hg. 2001): Lernen mit allen Sinnen. Bildung und Erziehung Jg. 54, Heft 2.
  • Miller-Kipp, G. (Hg. 2000): Bildung und Reisen. Bildung und Erziehung Jg. 53, Heft 2.
  • Bilstein, J./Miller-Kipp, G./Wulf, Ch. (Hg. 1999): Transformationen der Zeit. Erziehungswissenschaftliche Studien zur Chronotopologie. Weinheim.
  • Liebau, E./Miller-Kipp, G./Wulf, Ch. (Hg. 1999): Metamorphosen des Raumes. Erziehungswissenschaftliche Studien zur Chronotopologie. Weinheim.
  • Miller-Kipp, G. (Hg. 1999): Pädagogischer Diskurs im Internet. Bildung und Erziehung Jg. 52, Heft 1.

Kongreßbeiträge

Zahlreiche Vorträge können bei Frau Prof. Miller-Kipp nachgefragt werden.

Herausgebertätigkeit

Abteilungsausflug